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Sexualberatung

Ich arbeite mit der Methode Sexocorporel und unterstützte Sie bei sexuellen Problemen und Fragestellungen. Ich biete Einzelsitzungen, aber auch Vorträge und Workshops zu einem weiten Kreis von Themen an (u.a. sexuelles Begehren, Schmerzen, Erektion, Orgasmus, Lust, Geschlechtszugehörigkeit). In diesen Coachings begleite ich Sie, auf Ihrem persönlichen Entwicklungs- und Lernprozess, welche durch Wahrnehmungs- und Körperübungen angeregt werden. Ich erkenne Ihre vorhandenen Fähigkeiten und Stärken und betrachte eine Grenze nicht als Krankheit. Im Gegenteil betrachte ich sie als Chance, Neues erfahren zu wollen. Ein erstes Orientierungsgespräch ist kostenlos.

 

Themen, die Frauen ansprechen können:

 

– Lustlosigkeit in langjähriger Partnerschaft

– Schwierigkeiten im Erleben eines Orgasmus

– Schwierigkeiten im Umgang mit sexuellen Fantasien

– Schmerzen oder Taubheit im Unterleib beim Geschlechtsverkehr

– Schmerzen nach Operationen oder Erkrankungen

– Schmerzen durch einen Riss bei einer Geburt

– Standortbestimmung: Fragen zur eigenen Sexualität

– Unsicherheit bezgl. ihres Frau-Seins

– Verkrampfungen beim Eindringen (Vaginismus)

– Verdrängung aufgrund sexualfeindlicher Erziehung

– Wunsch nach Unterstützung für den Geburtsprozess

 

Themen, die Männer ansprechen können:

 

– Erektionsprobleme

– Paarsexualität (Begehren, Lustlosigkeit)

– Pornografiesucht

– Probleme mit der erotischen Verführung

– Schwierigkeiten im Umgang mit sexuellen Fantasien

– Schwierigkeiten im Umgang mit Vorlieben, Spielen

– Sexsucht (Zwanghaftes Verlangen nach Sex)

– Standortbestimmung: Fragen zur eigenen Sexualität

– Unsicherheit bezgl. Mann-Seins

– Vorzeitiger Samenerguss

 

Um neu Gelerntes zu verstehen und integrieren rate ich zu mindestens 3-5 Sitzungen. Ein erstes Informationsgespräch von 30 Minuten ist kostenlos.  Eine Sitzung kostest zwischen € 60 – € 80 (Selbsteinschätzung).

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Frauen-Schoß-Raum

Dieser vertrauensvoll gehaltene Raum bietet Frauen jeder Altersstufe und Herkunft das Gespräch und die Möglichkeit mit sich und ihrem weiblichen Körper in die Selbstakzeptanz, Lust und Lebendigkeit zu finden.

 

Es scheint ein kulturelles Thema unserer Zeit zu sein, dass sich Frauen in ihrem Schoß tendenziell gekränkt oder taub fühlen und das Vertrauen in ihre einmalige Kraftressource durch Erziehung, Konditionierung aber auch Gewalt gekappt worden ist und sie sich nach Verbindung sehnen. Dies fehlende Verbindung wird dann oftmals falsch kompensiert und ins Aussen verlagert. Und so fühlen sich Frauen oftmals fremdbestimmt und angepasst oder finden sich in Abhängigkeiten vor, in denen sie eigentlich nicht sein wollen. Beispielsweise der übertriebene Anspruch an das eigene Aussehen oder der beruflichen Karriere.

 

Es ist ein Dilemma welches sich im weiblichen Schoßraum wieder spiegelt. Mit der Arbeit am Schoß und all ihren verwandten Themen; Sexualität, Menstruation, Schwangerschaft und Geburt begegnen wir ihrer Ur-Kraft und all ihren Gesichtern wieder. Aber oftmals wollen wir diese Fratzen nicht sehen und das führt uns weiter in die Abhängigkeit und den Schmerz, worin wir ebenfalls nicht sein wollen.

 

Was ist zu tun?

 

Mit meiner Arbeit am Schoßraum und der Thematisierung von Sexualität und Lust werden viele Frauen bereits an Grenzen herangeführt, die sie wahrscheinlich schon zu oft überschritten haben. In der gemeinsamen Arbeit mit den Frauen, taste ich mich entlang ihrer Resonanzräume und mache halt wenn es sich um eine Grenze handelt und taste vor, wenn es sich um eine Schwelle handelt. Mit dieser sehr, minutiösen und respektvollen Vorgehensweise am Körper aber auch im Gespräch lernt die Frau nach und nach wieder sich selbst und ihren Schoßraum ernst zu nehmen und zu bewohnen. Dabei lernt sie auch, ihre Grenzen und ihre Kraft im täglichen Leben wahrzunehmen und dafür einzutreten. So können sich die Resonanzräume erweitern und ein Bezug zum ‚wollen‘ und ’nicht wollen‘ wird verinnerlicht.

 

Die Frauen lernen hier im Besonderen auch ihren Innenraum, also ihre Vagina, zu bewohnen und den Sinn für ihre naturgemässe Rezeptivität zu stärken und ihm Herzen vertrauensvoll gebend in die Welt hinein zu wirken.

 

Ich arbeite mit folgenden Methoden:

 

– Approche Sexocorporel n. Jean Yves Dejardins

– Schoßraum-Prozessbegleitung n. Tatjana Bach

– Tantra Massage nach Richtlinien des TMV

– Und meiner eigenen Lebenserfahrung.

 

und habe drei verschiedene Angebote (nur für Frauen).

 

– Schoßraum-Begleitung (3 Phasen-Prozess): mind. 3 Sitzungen. Eine Sitzung dauert zwischen 2 und 3 Stunden.
Kosten pro Stunde: € 60 – € 80 Selbsteinschätzung je nach Einkommen. Wenn Du über ein geringes Einkommen verfügst, nehme ich einen Mindestansatz von € 45 pro Stunde.

 

– Einer Frauenmassage mit Intimmassage und Vorgespräch: mind. 2 Sitzungen. Ein separates Vorgespräch und die Massage von 2,5 Stunden. Kosten insgesamt: € 170 – € 220. Kann auch zusammen geführt werden.

 

– Sexualberatung nach Approche Sexocorporel: mind. 3-5 Sitzung. Worin wir die Logik des sexuellen System evaluieren und passende Übungen für zu Hause erarbeiten. Kosten: € 60 – € 80 pro Stunde.

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Termine

Handarbeitskurs für Frauen

Tipps und Tricks und kleine Kniffe, die das Liebesleben schöner machen!

Ich zeige Dir Dinge über die Handarbeit „am Mann”, an die Du wohl noch nie gedacht hast…

Erfahre in diesem Workshop mehr über die männliche Anatomie und die sinnlichen Körperstellen. Lerne, wie Du einen Mann in erotischer Hinsicht richtig verwöhnen kannst. Erlebe – an künstlichen Modellen demonstriert –, wie Du mit Intim-Massagen sinnliche Berührungen und lustvolle Momente schenken kannst. Denn Intim-Massagen sind ein Verwöhnprogramm der besonderen Art; sie beleben die Beziehung und bringen mehr Freude und Abwechslung in das Liebesleben.

Auch weitere Themen rund um Liebe und Berührung sind Teil dieses unterhaltsamen Workshops.

Ein pikanter, lehrreicher und spaßiger Kurs erwartet Dich!

Anzahl Teilnehmerinen sind beschränkt. Anmeldung unter info@sorahbehren.de

Kosten: 25 Euro, wenn Du eine Freundin mitbringst 20 Euro pro Frau.


Handwerkerkurs für Männer

Erwecken und entdecken Sie das weiblich-erotische Potenzial Ihrer Partnerin: Lernen Sie neue, lustvolle Berührungen für die weibliche Intimzone. Intim-Massagen können sowohl sehr lustvoll als auch entspannend und berührend sein. Sie sind ein Verwöhnprogramm der besonderen Art, beleben die Beziehung und bringen mehr Freude und Abwechslung in Ihr Liebesleben. Ich zeige an diesem Abend Schritt für Schritt Griffe für die weibliche Intim-Massage am nicht-menschlichen Modell. Außerdem lernen Sie, wie Sie die G-Zone finden und erwecken können.

Die sexuelle Kommunikation ist ein wichtiger Teil dieses Abends. Sie lernen, so zu kommunizieren, dass Sie gemeinsam mit Ihrer Partnerin ihre Vorlieben und Bedürfnisse erforschen können. So wird Sex lustvoller und bringt mehr Freude. Auch Basiswissen zur weiblichen Sexualität und andere Themen, über die wir sonst nicht reden oder uns austauschen, sind Teil des unterhaltsamen Abends.

Erster Termin: Freitag, 11. Mai
Zeit: 19.00 – 21.30

Kosten: 35 Euro

Teilnehmeranzahl ist beschränkt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig über E-Mail bei mir an.


Liebesleben-Dienstag für Paare

Diesen Jahreskurs leite ich zusammen mit meinem Mann, Matthis. Wir suchen Menschen, die sich für die Dauer von einem Jahr, ein Mal monatlich, dem Thema Sexualität zuwenden, um so den eigenen Entwicklungs- und Heilungsweg darin zu beschreiten. Wir möchten Themen wie Sex, Intimität, Körper, Grenzen und Schwellen gemeinsam erforschen und Prozesse durch Vermittlung von Kenntnissen und Körperübungen anregen und auffangen. Die Gruppe soll einen Raum bieten, in Austausch zu kommen und Erfahrungen zu machen, die im Alltag so nicht möglich sind.

Die Gruppe ist bereits geschlossen. Die neue Gruppe beginnt im Dezember 2018

 


Liebesleben-Dienstag für Frauen

Eine geschlossene Gruppe unter Frauen, die für ein Jahr miteinander in Forschung, den Austausch und die Selbstexploration gehen wollen, wie Sexualität erlebt, geheilt und weiterentwickelt werden kann. Wir tauschen uns über Sexualität im Allgemeinen und im Besonderen auch über die weibliche Sexualität, während einer Zeitspanne von einem Jahr, ein Mal im Monat, aus. Die Themenvorgabe und Leitung mache ich, in Abgleich mit den Bedürfnissen aus der Gruppe. Die Gruppe findet jeweils Dienstags ab 20 Uhr statt und dauert 90 Minuten. Kosten: 20 Euro. Die nächste Gruppe wird im Oktober 2018 starten. Anmeldungen per E-Mail sind erwünscht.


Alle vorangegangenen Gruppenangebote finden im Roten Salon statt. Dieser befindet sich im Sudhaus, im Zentrum für Tanz und Therapie, 3. Stock, Hechingerstrasse 203, 72072 Tübingen


Außerordentlich Termine sind:

Infoabend zum Workshop ‚Entführung ins Liebesleben‘

Der Weg ins Liebesleben ist manchmal wunderbar einfach und ein anderes Mal steil und schier unüberwindbar. Während nahezu jeder Bereich unseres Lebens durchdacht und terminiert ist, so meinen wir, dass es mit dem Liebesleben doch einfach , aufgrund einer Liebe zum Liebsten, von alleine klappen sollte.

Gleichzeitig fehlt uns aufgrund eines stressigen Alltags die Muße, die Zeit oder gar der Mut um unser Liebesleben zu pflegen. Wir wollen am liebsten, dass es einfach funktioniert!

Weshalb das so ist und weshalb wir uns nicht gerne den unbequemen Wahrheiten in unserem Liebesleben stellen möchten, wird Teil und Inhalt dieses unterhaltsamen Abends sein. Ich wage mich, Sie ein Stück ins Liebesleben, bis hin zu Ihrem Eigenen, zu entführen.

Dieser Abend stellt mich und meine Arbeit vor, ist eine Einführung auf den zugehörigen Workshop vom 12. Mai ‚Entführung ins Liebesleben 2‘ (aber keine Voraussetzung für den Workshop) und soll Mut machen, sich dem Thema anzunehmen.

Wir freuen uns sehr Sie zu diesem Infoabend einzuladen. Beginn ist am Mittwoch, den 18.04.2018 um 19 Uhr im GESUNDwerk am Gartentor, Krämerstraße 16, 72764 Reutlingen

Der dazugehörige Worskshop findet ebenfalls im GESUNDwerk am 12. Mai 2018 statt. Von 14.00 – 17.00. Kosten 35 Euro.

Anmeldung unter 0151-62359801. Der Abend ist auf Spendenbasis.

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über Mich

Als ich selbst bemerkt habe, dass meine Sexualität einen grossen Teil meines Lebens bestimmt und auch hemmt, habe ich mich dazu aufgemacht die Hintergründe davon besser zu verstehen um meinem Liebesleben zu mehr Selbstbestimmung zu verhelfen.

 

Sexualität, Körper, Emotion, Gefühl, Erregung, Geschlecht, Frau- und Mann-Sein, Tantra, Erotik, Mythos und Massage sind nur einige der Begriffe über die ich Bücher las und Schulen besuchte – Themen, in die ich tiefer einsteigen wollte und mir einen breiten Horizont darüber verschaffte, was uns von Geburt bis zum Tod ausmacht: Unsere sexuelle Identität und unser sexuelles Selbstverständnis.

 

Zudem war es mir schon immer ein Anliegen für Frauen einen Raum zu halten, der sich nicht durch Ausgrenzung und Konkurrenzdenken definiert, sondern am Wohl der Anderen teilnimmt. Mehrere Erlebnisse waren ausschlaggebend für meine Arbeit am sexuellen Körper der Frau. Dieser Körper ist wie eine Zwiebelschale. Vielschichtig und in grossen Teilen verborgen. Denn es ist ein Akt der Selbstermächtigung für eine Frau, wenn sie lernt ihren Körper vollständig in Besitz zu nehmen und zu bewohnen. Es macht einfach grossen Spass Frauen dabei zuzusehen. 

 

Somit mache ich ein sinnvolles Anliegen und eine Herzenswunsch zum Beruf. Mein Arbeit basiert auf einer Begegnung auf Augenhöhe und einem ganzheitlichen Blick auf mein Gegenüber.


 

Früher Sängerin und Songwriterin. Lehre zur kaufmännisch Angestellten und Tätigkeit in mehreren Betrieben unter anderem als Promotion Managerin bei Universal Music und Medienfachfrau bei Blue Balls Music. Mehrere Reisen und Wohnorte im Ausland darunter auch Kalifornien.

 

Geb. 1979 in Zürich. Heute verheiratet und Mutter zweier Kinder.

 

Ab 2012 Studium der Tantramassage und Tantra Philosophie (Diamond Lotus, Sexological Bodywork, Nhanga Grunow), Contact Tanz und Sexualität (Schwelle 7) und 2015 – 2017 der Basislehrgang Sexocorporel für medizinische Fachpersonen, 2017 abgeschlossen am ZISS Zürich. Zur Zeit studieren ich die Schoßraum-Prozessbegleitung nach Tatjana Bach.

 

Zertifikat zur Gesundheitspraktikerin (BfG), erworben 2017 durch Dachverband DGAM, Deutsche Gesellschaft für Alternative Medizin e.V.

 

Mehrjährige Tätigkeit als Tantra- und Frauenmasseurin und als Coach für sexuelle Anliegen von Männern wie Frauen.

 

Ab 2017 Gründung der Gesundheitspraxis für Sexualität (BfG) in Tübingen mit dem Auftrag Menschen in ihrem sexuellen Werden, Wachsen und Wandeln zu begleiten und sie mit sich und ihrer Umwelt damit in Einklang zu bringen.

 

Mein breitaufgestellter Erfahrungs- und Wissenshintergrund und meine emphatische Grundveranlagung erweisen sich als einzigartig und hilfreich im Umgang mit den Anliegen von Klientinnen und Klienten.

 

Eine Klientin beschrieb es sogar so (vom Englischen übersetzt):

 

Es war mein Glück, dass ich Sorah als Gesundheitspraktikerin für Sexualität durch Zufall im Internet gefunden habe. Ich war auf der Suche nach einer Sexualtherapie, die mit Tantra und Körpertherapie zu tun hatte, um meine Heilung als Frau voranzubringen. Zu jener Zeit ging ich durch enorme Schwierigkeiten aufgrund einer zerbrochenen Ehe, die mich um meine sexuelle Verbindung zu mir selbst brachte. Dies trug massgeblich dazu bei, dass meine Depressionen nicht mehr zu steuern waren. Die verschiedenen Arten von Meditationsübungen und andere Techniken der Selbstfürsorge, die ich praktizierte, halfen nicht mehr, um in meine Mitte zurück zu kehren. Obwohl zu jener Zeit mein Hauptanliegen, die Rückverbindung zu mir als sexuelle Frau war, habe ich für mich, durch die regelmässigen Sitzungen mit Sorah, entdecken können, dass ich dies nur lernen würde, wenn ich meinen ganzen Körper sprechen lassen würde. Und weil ich mich selbst als eine ‚eher kopflastige Person‘ erlebe, bedeuteten solche Prozeduren seit früher Kindheit eine grosse Herausforderung für mich. Sorah konnte mir mit reichlich viel an Mitgefühl und Verständnis begegnen und sie wusste vor allem, wie sie mich zu begleiten hatte, dass ich meine Eigenart zu schätzen lernen wagte, und damit auf meinem Weg sicherer wurde. Manchmal machte sie dies durch physischen Kontakt, indem sie ihren eigenen Körper, ihre Hände oder andere Objekte gebrauchte. Ein anderes Mal erreichte sie mich durch ihre Worte und ein weiteres Mal half und unterstützte sie mich durch Präsenz, während ‚es‘ durch mich hindurch floss. Es dauerte mehr als ein Jahr, indem ich mit Sorah regelmässigen Austausch hatte, um zumindest im Ansatz verstehen zu können, welchen Weg ich mit mir weiter gehen wollte. Als meine Begleiterin war Sorah äusserst akzeptierend, geduldig und verständnisvoll, was mir in meinem täglichen Leben hilft, diese Qualitäten mir selbst entgegen zu bringen. Entgegen anderen spirituellen Lehrern, die ich auf meinen Reisen durch Indien und Europa kennen gelernt habe, tut Sorah nicht ihre eigenen Wahrheiten überstülpen, sondern lässt einen frei explorieren, während sie einen trotzdem in aller Achtsamkeit führt. Es war, als würde sie über mir wachen ohne zu intervenieren und mir trotzdem das nötigte Handwerkszeug reichen, wenn ich mich in Gefahr befand oder gerade nicht weiter wusste. Diese Kombination einer sicheren Begleitung und grosser Freiheit, hat für meinen Prozess gut funktioniert und ich habe das Gefühl bekommen, dass ich innerlich blühen kann, auch wenn im Aussen gerade alles verwelkt. Eines der wichtigsten Einsichten war, dass ‚mein sexuelles Selbst‘ nicht zu trennen ist von anderen Aspekten meiner Entwicklung. Es gab verschiedene Teile von mir, die Heilung benötigt haben und auch wenn sie offensichtlich nicht verwandt waren, spürte ich die Verbindung zwischen meinem Schoß, meiner Yoni und dem Rest meines Körper-Gehirns deutlich. Als ich diese Verbindungen in mir entdeckte und mir erlaubte diese verschiedenen Bereiche miteinander in Kommunikation zu tretten, fand ich zu einer innere Stärke, die mir so vorher noch nie bewusst war. Ich wünschte, ich hätte eine Lehrerin wie Sorah bereits als Teenager oder sogar als junges Mädchen gekannt, während ich mir meines Körpers bewusst wurde und während ich darum kämpfte in meiner Umwelt Harmonie zu finden. Dies war jedoch nicht der Fall und deshalb fühle ich heute umso mehr Dankbarkeit, dass Sorah dafür da war, mir bei der Geburt eines neuen, freudvolleren Selbst beizustehen und dass ich durch sie gelernt habe es selbst zu bemuttern, während ich gleichzeitig mein inneres, kleines Kind von damals in den Armen behielt.

– Priyanka (Indien)